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Canada Gold Trust: Feuer unterm Dach durch den Brief von Stefan Klaile (XOLARIS) an die Anleger

Wenn ein Treuhänder unabgestimmt solch einen Brief an die Anleger übersendet, dann muss er ganz schön am schwitzen sein wegen eigener Probleme oder wegen Sorgen um das Produkt für welches er treuhänderisch in der Verantwortung steht. was Stefan Klaile nun letztlich zu diesem ungewöhnlichen Schritt bewogen hat wird die weitere Diskussion rund um das Thema ergeben, das sicherlich gerade erst beginnt im Internet. Stefan Klaile hat eine außerordentliche Gesellschafterversammlung einberufen für den 28. Februar 2015 um möglicherweise “den Fonds feindlich zu übernehmen”, so die Spekulation eines Fondsfachmanns der die Protagonisten, im Gegensatz zu uns, alle gut kennt. Nun, wir können uns solch ein Handeln von Stefan Klaile nicht vorstellen, höchstens dann wenn im Hintergrund eine weitere Person mitmischen sollte. Es geht um Sven Donhuysen, auch ein GF der mal bei CGT mitgemischt hat, jetzt Gesellschaften des in der Kritik stehenden Malte Hartwieg übernommen hat. Diese Übernahme wird wohl derzeit auch von Seiten der Justiz in München geprüft, wie nahezu das gesamte Thema Malte Hartwieg. Rund um dieses Thema wollte die Redaktion diebewertung.de einige Fragen beantwortet haben von Sven Donhuysen. Bisher liegen die Antworten dazu nicht vor. Nun aber wieder zum Thema  Stefan Klaile und Canada Gold Trust Fonds. Klaile hat sich, möglicherweise aus Besorgnis, direkt an die Anleger gewendet, die dann natürlich “aufgeschreckt” reagieren und das einbezahlet Geld zurückerstattet haben wollen. Da wird jetzt sehr viel Unruhe im Anlegerkreis entstehen. Klaile hat eine Sonderprüfung der Fonds in die Wege geleitet, ein richtiger aber trotzdem sehr merk-würdiger Schritt, denn Stefan Klaile ist bekannt das Jörg Schmolinski und Peter Prasch bereist vor einigen Wochen genau das Gleiche getan haben, aber mit Wirtschaftsprüfern in Kanada. Von der Logik her nachvollziehbar, denn das Unternehmen Henning Goldmine sitzt nun mal in Kanada. Klaile hatte man angeboten diesen Wirtschaftsprüfern seine Fragen zukommen zu lassen. Ein vernünftiger Weg und für einen seriösen Treuhänder auch akzeptabel. Warum nun gerade zu diesem Zeitpunkt Stefan Klaile diese Flucht nach Vorne antritt, darüber kann man nur Spekulationen anstellen. Das Ergebnis in Kanada hätte ja nicht so gut ausfallen können könnte man hier spekulieren, oder aber Klaile wollte das von deutschen Prüfern für sich und die Anleger geklärt haben. Beide Varianten sind denkbar. Welche es nun war, wird dann sicherlich auch die jetzt sicherlich beginnende Diskussion zeigen bzw. die Prüfungsergebnisse aus Kanada und Deutschland. Beide wird man sich dann anschauen müssen und jeder für sich entscheiden müssen, welchem er dann Glauben schenkt. Möglich auch das beide Berichte zum gleichen Ergebnis kommen.

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